Deutscher IT-Markt deutlich im Minus
Was schon Fujitsus Channel-Chef Jörg Brünig auf dem Compass-Kongress verkündete, wird nun von IDC bestätigt: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in der schärfsten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik.
(Quelle: Channel Partner, 24.06.2009)
B2C-Umsätze sinken leicht
Nach wie vor bewegen sich die Umsätze des ITK-Fachhandels unter Vorjahresniveau. Beim Geschäft mit Konsumenten sind Sättigungseffekte spürbar. Im B2B-Umfeld ist die Entwicklung gegenläufig: Während der Enterprise-Umsatz steigt, schwächelt der SMB-Markt.
(Quelle: Martina Sedlmaier, Dr. Rudolf Aunkofer, GfK/ IT-Business, 23.06.2009)
Deutscher PC-Markt trotzt (noch) der Krise
Der Deutsche PC-Markt hat sich dem EMEA-Markt, der im ersten Quartal 2009 um 9,5 Prozent geschrumpt ist, entgegengesetzt. In Deutschland wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres 3 Millionen Einheiten verkauft, was ein Wachstum um 4,5 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode 2008 bedeutet.
(Quelle: ChannelPartber vom 06.05.2009)
zum Artikel
Marktforscher erwarten Einbruch der CE-Umsätze
Trotz wachsender Absatzzahlen in etlichen Produktsegmenten soll der Gesamtumsatz mit Consumer Electronics (CE) bis Jahresende deutlich sinken: sowohl europaweit als auch in Deutschland. Die Konsumzurückhaltung ist jedoch dem Branchenverband Bitkom zufolge nicht der maßgebliche Grund dafür. Vielmehr kämpfen die CE-Anbieter offenbar mit zum Teil selbst verursachten Problemen.
(Quelle: Katrin Hofmann/ IT-Business vom 05.05.2009)zum Artikel
Netbook-Verkäufe explodieren
Im ersten Quartal 2009 sind 4,5 Millionen der kleinen, schmalbrüstigen Laptops über die weltweiten Verkaufstheken gegangen. Damit erreichen die Netbooks einen Anteil von acht Prozent an den gesamten PC-Verkäufen. Für das gesamte Jahr 2009 rechnet IDC mit global 22 Millionen verkauften Netbooks.
(Quelle: ChannelPartner vom 04.05.2009)
zum Artikel
Gute Berater, aber mäßige Verkäufer
Verkaufstrainings gehen oft davon aus: Die Verkäufer haben primär Probleme mit dem Beraten der Kunden. Das ist meist nicht der Fall. Viele Verkäufer haben kein Beratungs-, sondern ein Abschlussproblem. Stets wenn sie auf die Zielgerade des Verkaufsgesprächs einbiegen sollten, fangen sie an zu zögern und zu zaudern.
(Quelle: ChannelPartner vom 06.05.2009)
zum Artikel

